Das Brauhaus

Das Brauhaus

Das rustikale Brauhaus im Herzen der Stadt Rheinbach

 Genießen sie hier in gemütlicher Atmosphäre das selbstgebraute original und einzigartige Rheinbacher Bier mit passenden rheinischen und brauhaustypischen Gerichten.

Wir bieten Ihnen neben unserer großen Speisekarte eine täglich wechselnde Tageskarte. Darüber hinaus der Jahreszeit entsprechend Aktionen aus unserer Brauhausküche.

 Wenn Sie mit einer Gesellschaft feiern möchten, können Sie dies selbstverständlich auch bei uns tun. Wir haben in unseren Räumlichkeiten verschiedene Variationsmöglichkeiten, um Ihre Veranstaltung einen Erfolg werden zu lassen. Und wenn Sie mal nicht zu uns kommen können, kommen wir auch gerne zu Ihnen. Sei es zu einer Geburtstags- oder Hochzeitsfeier, Firmenjubiläum oder auch einfach so. Mit unserem Party-Service sorgen wir für alles, was Sie für eine gelungene Feier brauchen.

Öffnungszeiten: Täglich von 11:00 Uhr bis 01:00 Uhr  

 

Das Brauhausteam freut sich über Ihren Besuch

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Das Rheinbacher Bier

Der Name Rheinbacher steht für exzellenten Biergenuss und urgemütliche Gastlichkeit.
 
Obergärige Spezialitäten-Brauerei seit April 1998
Alle unsere Biere werden aus den besten Rohstoffen, nach speziellen Rezepturen und selbstverständlich nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut. Sie sind ein Naturprodukt. So behalten sie alle Bestandteile, wie Mineralien und Vitamine (B1, B2, B6, B13, B12), die ihnen ihren typischen Geschmack verleihen.


Alle Rheinbacher Biersorten werden aus natürlichen Rohstoffen hergestellt, die in Deutschland angebaut werden. Unsere verschiedenen Malzsorten beziehen wir über die Mälzerei Thywissen in Hürth. Den Hopfen erhalten wir aus dem bekanntesten und größten Hopfenanbaugebiet der Welt, die Hallertau in Bayern.


Das ausgezeichnete Brauwasser entspringt der Wahnbachtaltsperre, welches sich durch eine niedrige Wasserhärte auszeichnet.


Das Malz: Helles und dunkles Malz aus Braugerste bestimmen in der richtigen Mischung die Farbe und das Aroma unserer Biere.


Der Hopfen: Ausgewählte Siegelhopfen geben der Würze die geschmackliche Abrundung oder das fein - herbe Bittere.


Die Hefe: Obergärig, bewirkt die Hefe neben der Gärung noch ein spezielles, ursprüngliches Geschmackserlebnis.


Das Wasser: Gute Trinkwasserqualität, unverfälscht, ist die Grundlage eines
einzigartigen Bieres.


Unsere verschiedenen Biersorten brauen wir auf traditionelle Art und Weise und schenken diese unfiltriert d.h. mit allen wertvollen Vitaminen und Spurenelementen aus.
 
Folgende Bierspezialitäten umfasst unser Sortiment:
das Rheinbacher hell und hopfenbetont, Stammwürzegehalt 12,3 %
das Rheinbacher dunkel bernsteinfarbig und süffig, Stammwürzegehalt 13,5 %
 
je nach Jahreszeit:
Rheinbacher Hefeweißbier  fruchtig und spritzig, Stammwürzegehalt 12,5 %
Rheinbacher Weihnachtsbier     kräftig und malzaromatisch, Stammwürzegehalt 16,2 %
Unsere Biersorten werden in folgenden Gebinden angeboten:

1 L Pfandflasche
2 L Pfandflasche

Entscheiden Sie sich zwischen 10, 15, 30 oder 50 Liter Fässchen.
 
Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihren Biergenuss benötigen.
 
Herzliche Grüße,
 
Ihr Brauhaus-Rheinbach-Team


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Bier mal anders!

 
Jeder kennt ihn, den Bierbauch! Ein weit verbreitetes Phänomen, welches die Frage aufkommen lässt, woher er denn nun wirklich kommt?!Beim Vergleich von Bier, Wein und Sekt, wird schnell deutlich, dass Bier am wenigsten Kalorien enthält! Diese Feststellung lässt nun wiederum die Frage zu, wenn nicht das Bier schuld ist, was dann?.

Ein jeder weiß es, Alkohol macht Appetit! Wenn sie also dachten, der Gastgeber bringt Ihnen vor dem Essen einen Begrüßungstrunk, weil er Sie schätzt und Sie ja auch des Öfteren in seinen Hause verkehren, müssen wir Sie an dieser Stelle enttäuschen! Der "Kleine Schluck" vor dem Essen sorgt nämlich dafür das die Verdauungssäfte angeregt werden, das Verzehrte kann somit besser verarbeitet werden! Interessanter Nebeneffekt: mancher wird dazu verlockt mehr Essen zu sich zu nehmen als er eigentlich benötigt. Der Körper, clever wie er nun mal ist, legt sich ein Fettpolster an(es kommen bestimmt auch wieder schlechte Zeiten!!!)

Klar, er legt es natürlich am nächstgelegenen Ort an, dem Bauch! Warum auch nicht!

Die Wissenschaft belegt heutzutage, dass die Legende vom Bierbauch längst hinfällig ist. Ein mäßiger Biergenuss regt sogar den Fett und Zuckerstoffwechsel an! Das Körpergewicht kann durch Alkohol sogar reduziert werden, wobei die Vorraussetzung hierfür eiserne Disziplin erfordert! Wiederstehen sie einfach beim nächsten Mal der Verlockung nach mehr Nahrung! (Dann klappt es auch mit der Frau!)

Wie gesagt heißt das Zauberwort " maßvoll"! (Nicht zu verwechseln mit "volles Maß"!!!)

Sie brauchen auf nichts zu verzichten, wenn Sie dies in Zukunft beherzigen!

Ihre Gesundheit und ihre Frau werden es Ihnen danken!

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Bierkosmetik

Das maßvoller Biergenuss nachweislich gesundheitsfördernd wirkt ist ja allgemein bekannt! Doch warum immer nur Bier trinken?

Kosmetik mal anders!

Während man sich früher die Haare nur mit Seife gewaschen hat, kann man sich heute kaum noch vor Shampoos, Haarkuren und -spülungen etc. retten! Das Haarshampoo speziell für jeden Haartypen!!! Verwöhnen sie ihr Haar auf eine natürliche Art und Weise!! Spülen sie ihr Haar zur Abwechslung einfach mit Bier! Ihr Haar erhält somit mehr Kraft und Volumen! Die astringierende Wirkung des Bieres sorgt dafür das sich die einzelnen Haare zusammenziehen. Bei regelmäßiger Anwendung erhält ihr Haar eine festere Struktur und somit auch mehr Volumen! Einfach mal ausprobieren!

Ägyptische Frauen benutzten den Schaum des Bieres um ihren Teint aufzufrischen! Und was schon für die alten Ägypterinnen gut war, kann ja für die heutige Frau nicht von Nachteil sein!

Unser Tipp: Bierhefe-Creme

Der Alptraum eines jeden pubertierenden Teenagers und manchen Erwachsenen; unreine Haut! Dagegen hilft vor allem das Vitamin B6! Es wirkt antiseborrhoeisch (Nee, ist klar!), das heißt es verhindert eine übermäßige Fettablagerung und der natürliche Heilungsprozess wird beschleunigt! Wie jeder weiß, enthält Bierhefe dieses Vitamin in hohem Maße!

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Bier und Sport oder der Biersport

Der Hobbysportler

Wer kennt es nicht, es wird Frühling und die Menschheit erwacht aus ihrer Winterdepression! Die Spuren der Weihnachtsgans und der selbstgebackenen Plätzchen sind noch deutlich erkennbar! Man wird unternehmungslustig und fängt an sich typischen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Da werden dann neue Fahrräder gekauft und die Inlineskates vom letzten Jahr sind sowieso doof, da müssen neue her!

Man trifft sich mit Freunden und Bekannten, macht Fahrradtouren oder fährt mit den brandneuen Inlinern durch die Gegend! Doch weit kommen die meisten dabei eh nicht! Denn die Sonnenterasse vom Rheinbacher Brauhaus, stellt meistens eine größere Verlockung dar, als die Vorstellung einer anstrengenden Tour mit dem Fahrrad!

Dabei brauchen sie kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sie das nächst mal mit einem schönen kühlen Bier in der Sonne sitzen, während sie die vorbeiziehenden Rennradfahrer zählen!

Hochleistungssportler müssen besonders auf ihre Ernährung achten, das heißt viele Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe und vor allem viel Trinken. Ihr Flüssigkeitshaushalt muss auch stimmen! Was viele nicht wissen, ist, das alkoholfreies Bier mit den vielen teuer erstandenen Super-Sport-Drinks mithalten kann! Sein hoher Wasseranteil löscht den Durst und zusätzlich liefert es noch Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine! Unter anderem ist es isotonisch und hypotonisch(ist doch logisch!), was einfach bedeutet, dass der Körper die Nährstoffe schnell aufnehmen kann!

Also, wenn sie das nächste mal gemütlich auf der Sonnenterasse vom Rheinbacher Brauhaus sitzen und sich ein "alkoholfreies Bier" schmecken lassen, beruhigen sie sich selbst, indem sie sich einfach sagen, "mein Flüssigkeitshaushalt muss ja nun mal stimmen!". Prost!

 

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Bier und Autos

Natürlich geht es hier nicht darum nach dem Genuss einer unserer herrlichen Biersorten sich ins Auto zu setzen und den Schumi raushängen zu lassen - dies sollten Sie tunlichst vermeiden!

Was wir hier meinen ist der Formel 1 - Fahrer oder Tourenwagenmeister der am Sonntag hinter seinen Bildschirm bei einem kühlen Glas (auch zwei oder 3....) Bier verbal seine Fahrkünste kunt tut. Welcher beim Start des Rennens noch wollend applaudiert - aber spätesten nach der dritten Runde und dem fünften Bier davon überzeugt ist das die Fahrer statt ins Rennautos zu sitzen besser mit dem Dreirad unterwegs wären und er sowieso der Einzige ist der einen Wagen richtig beherrscht. Die Fahrer des gegnerischen Fahrerteams die nur durch Glück mal wieder an der Spitze sind, mit Schimpfwörtern belegt die wir hier nicht nennen möchten und zwischenzeitlich den Mechanikern mit geballte Faust zu verstehen gibt was für Pfeifen sie sind.

Dieser der sich nach dem Rennen wegen erheblichem Bierkonsum von seiner Frau im 1985ger Audi 80 nach Hause bringen lässt und am nächsten Morgen gutgelaunt nach abbau aller Agressionen ins Büro kommt und über das doch so tolle Rennen mit seinen Kollegen diskutiert.

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Rezepte - Rund um das Bier

Rheinbacher Biersuppe

Bier in der Suppe?

Wieso eigentlich nicht - Wasser ist eh drin enthalten und man spart die Gemüsebrühe. Spaß
beiseite - Bier ist nicht nur ein schmackhaftes, sondern auch ein würzige Komponente die in diesem traditionellen Münsterländer Gericht ihren festen Platz gefunden hat.

Zutaten:

375 ml Milch

90 g Zucker

1 Vanillestange

750 ml Rheinbacher Helles

3 Eier

100 g Rosinen

Puderzucker

Zubereitung:

Zwei Drittel der Milch mit Zucker, Vanillestange sowie Bier aufkochen und vom Herd nehmen.

Ein Drittel der Milch mit dem Eigelb verschlagen und unter die Milch-Biersuppe ziehen.

Rosinen vorher, am besten über Nacht, einweichen und in die Suppe geben.

Die Eiweiße zu Schnee schlagen, mit Puderzucker abschmecken und mit einem Löffel Häubchen auf die fertige Suppe geben.

Schweine-Medaillons mit Gersten-Bier-Kruste & Rotkrautsalat

Abwechslung mal keine Soße, dafür eine Kruste. Wohl eines der feineren Gerichte in dieser Rezeptsammlung und entsprechend nicht für mal "eben so zwischendurch" gedacht. Es benötigt einige Vorbereitunsgzeit und sollte von erfahrenen Hobbyköchen gekocht werden. Hat es nicht hingehauen, dann haben Sie ja immer noch ein kühles Bier.

Zutaten:

150 g Gerstengraupen

300 ml Brühe

500 g Rotkohl (kleiner Kopf)

1 Kästchen Kresse

5 El. Essig

Salz

Pfeffer

Zucker

5 EL. Speiseöl (1)

2 Eier

100 g Mehl

50 ml Rheinbacher Helles

50 ml Milch

2 El. Speiseöl (2)

500 g Schweinefilet

Thymian

1 kleine Zwiebel, klein gehackt

1 dl Weißwein

1 dl Kalbsfond

1 EL. Zitronensaft

150 g Creme Fraiche

Zubereitung:

Gerste über Nacht einweichen. Diese am nächsten Tag in 300 ml Brühe ca. 30 Minuten bei geringer Hitzezufuhr kochen. Anschließend restliche Flüssigkeit abgießen.

Rotkohl waschen, putzen und in feine Streifen schneiden. Kresse waschen. Essig, Salz, Pfeffer, Zucker und Öl (1) verrühren und zusammen mit dem Rotkohl und der Kresse mischen. Eier mit Mehl, Weizenbier, Milch, Salz und Pfeffer zu einem glatten Teig verrühren.

Schweinefilet in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden und mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Schweinefilets in Teig und anschließend in der ge-kochten Gerste wenden. Öl (2) in einer großen Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Filets pro Seite 4-5 Minuten braten, herausheben und im Ofen warm stellen.

Im Bratfett gehackte Zwiebel glasig dünsten. Mit Weißwein und Kalbsfond Bratansatz los kochen und die Flüssigkeit auf die Hälfte einkochen lassen. Mit Zitronensaft und Creme fraiche abschmecken.

Medaillons auf Tellern verteilen, Sauce hinzugeben und mit Salat anrichten.

 

Gratiniertes "Himmel und Erde

Himmel und Erde,

oder besser "Himmel und Äd" wie der Kölner sagt ist eines der traditionellen Gerichte im Rheinland. Die "Kölsch Pizza" wird in fast jedem Brauhaus angeboten und ist auch in der rheinischen Küche sehr beliebt.

Zutaten:

650 g Kartoffeln

250 g Blut- oder Zungenwurst (in etwa 3 mm dicken Scheiben)

650 g grünen Boskoop (Äpfel)

0,1 l Rheinbacher Helles

0,1 l süße Sahne

Salz

Schwarzer Pfeffer

Getrockneter Majoran

Zubereitung:

1.Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Kartoffeln waschen, schälen
und in etwa 3 mm dicke Scheiben schneiden.

2. Die Blutwurst in Stücke schneiden, die etwa so groß sind wie die Kartoffelscheiben. Die Äpfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in gut ½ cm dicke Segmente schneiden.
3. Die Äpfel, Kartoffeln und die Wurst im Wechsel dachziegelartig in die Form einschichten.

4. Das Bier mit Saft und Sahne verrühren, würzen und in die Gratinform gießen. Das Gratin im heißen Ofen etwa 45 Minuten gratinieren.

Haxenbraten in Biersoße

Nun, wie sie spätestens jetzt wissen, sind Biersoßen wirklich beliebt. Diese, vor allem in Bayern beliebte Variante, bietet jedoch eine schmackhafte Alternative zur Haxe vom Grill.

Zutaten:

2 kleine Schweinshaxen (a 400-500 g)
Salz und Pfeffer
Mildes Paprikapulver
0,2 l Rheinbacher Helles
1/8 l Gemüsebrühe
1 Bund Suppengemüse
1 Bund Radieschen
1-2 Eßlöffel Sonnenblumenöl
0,1 l süße Sahne

 

Zubereitung:
1
. Die Schwarte vom Metzger rautenförmig einschneiden lassen, rundherum mit den Gewürzen einreiben. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

2. Das Suppengemüse waschen, putzen und kleinschneiden. 1/8 l Bier mit der Brühe in einen Bräter geben, im Ofen heiß werden lassen. Dann die Haxe mit der Schwarte nach unten hineinlegen und bei geschlossenem Deckel etwa 30 Minuten dämpfen, dabei einmal drehen, damit die Schwarte weich wird.

3. Nun offen weiterbraten, dabei öfter begießen. Inzwischen Radieschen putzen, waschen und in Scheiben hobeln, mit Salz, Pfeffer und Öl mischen.

4. Nach etwa ¾ Stunde die gare Haxe mehrfach hintereinander mit Bier bestreichen, damit die Kruste knusprig wird. Dann auf einer Platte im Ofen warmhalten.

Den Fond evtl. mit etwas Wasser los kochen, mit dem Pürierstab pürieren und mit Sahne abschmecken. Mit Kartoffelklößen und Radieschensalat zur Haxe servieren.

Champignons und Zucchini vom Grill

Nun, wer hat behauptet Gemüse und Bier passen nicht zusammen?

Sollten Sie bei Ihrem nächsten Grillfest etwas Bier überhaben (auch wenn Sie es für Frevel halten) probieren Sie doch einfach mal, beim Grillen etwas Bier über das Fleisch zu schütten, oder noch besser - für die Vegetarier unter Ihnen - dieses Rezept.

Zutaten:
4 Riesenchampignons
4 Zucchini (etwa 10 cm lang)
60 g gemahlene Haselnüsse
60 g Semmelbrösel
120 ml Rheinbacher Dunkles
75 g milder Edelpilzkäse
Pfeffer aus der Mühle
Salz
1 Stengel Salbei
1-2 Eßlöffel Rapsöl

 

Zubereitung:
1
. Die Pilze abreiben, die Stiele herausdrehen. Zucchini waschen, die Enden abschneiden, Zucchini längs halbieren und mit einem Teelöffel die Kerne aus dem Mark kratzen.

2. Nüsse mit Bröseln, Bier und Käse mischen, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Masse in die Pilzköpfe und die Zucchiniehöhlung streichen. Salbeiblätter durchs Öl ziehen, auf der Füllung verteilen.

3. Auf einer Grillschale über der Glut etwa 10-15 Minuten grillen, bis die Füllung zerläuft.

 

Schweinenüßchen in Biersoße

Auch wenn dieses Rezept nicht allzuviel Bier verwendet (den Rest der Flasche müssen Sie leider austrinken), so macht sich dessen Geschmack doch bemerkbar. Es ist allgemein üblich, Bier für die Soßenherstellung zu verwenden, wie sie in diesem Kapitel noch oft genug sehen werden.

Zutaten:

300 g Schweinenuß
Jodsalz
Pfeffer aus der Mühle
1 Eßlöffel Butterschmalz
2 rote Zwiebeln
2 Frühlingszwiebeln
2 Karotten
1 Knoblauchzehe
Kümmel
Majoran
Thymian
1 Tasse Rheinbacher Helles
1 Tasse Gemüsebrühe
2 pürierte Tomaten
1 Eßlöffel gehackte Kräuter

Zubereitung:
1
. Die Schweinenuß in Scheiben schneiden, mit Jodsalz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne in Butterschmalz von beiden Seiten anbraten. An-schließend aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

2. Die in Ringe geschnittenen Zwiebeln kurz anbraten, die Karottenscheiben, die kleingeschnittenen Frühlingszwiebeln sowie die gehackte Knoblauch-zehe dazugeben und mit Kümmel, Majoran und Thymian gut würzen.

3. Das Gemüse mit dem Bier und der Brühe aufgießen und das Fleisch dazu-legen. Das Ganze noch mit den pürierten Tomaten verfeinern und ca. 35 Minuten garen.

4. Kurz vor dem Servieren die Nüßchen mit gehackten Kräutern bestreuen.

Grundrezept für Bierteig

Dieses Grundrezept eröffnet dem Koch eine ungeahnte Entfaltungsmöglichkeit. Ähnlich wie bei Pfannekuchen kann der Bierteig süß oder pikant zubereitet werden. Sowohl Früchte als auch pikante Lebensmittel passen gut zu ihm. Schnell werden Sie ihr Lieblingszutaten gefunden haben.

Zutaten:
125 g Mehl
1/8l Rheinbacher Helles
1 Eigelb
80 g Zucker
1 Spur Salz
1 Spur Muskat
1 Teelöffel Öl
1 Eiweiß

Zubereitung:
1. Mehl, Bier, Eigelb, Zucker und Salz (das Salz kann auch weggelassen wer-den, wenn das, was sie fritieren wollen, bereits pikant genug ist) und Mus-kat zu einem dicken, flüssigen Teig verrühren. Öl hinzufügen.

2. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und unterheben.

3. Jetzt wenden Sie das, was sie fritieren wollen, im Bierteig und geben es in auf 175 Grad erhitztes Fritierfett.

4. Goldgelb braten lassen. Garzeit je nach Zutaten zwischen 10 und höchstens 20 Minuten. Was fritieren? Mit dem Bierteig kann man eine ganze Menge anfangen.

Zuerst die süße Gruppe: Ananasscheiben, Birnenhälften, Apfelscheiben, Pfirsichhälften, Kirschen und Bananen.

Die bekannte Gemüsegruppe (Zucker aus dem Teig weglassen): Selleriescheiben, Bluhmenkohlröschen, Rosenkohl, Schwarzwurzeln, alles vorgekocht. Rohe Auberginenscheiben, Zwiebel-scheiben, Leberwürfel oder -scheiben, Fischfilets, Würstchen.

Bierkrapfen

Bierkrapfen statt Apfelringe
auch wenn es etwas eigentümlich klingt, herbes Bier für die Herstellung von Süßwaren zu verwenden, so wird Sie der Geschmack der Krapfen dennoch überzeugen.

Zutaten:
2 Eier
125 g Zucker
600 g Mehl
2 Pakete Backpulver
½ l Rheinbacher Helles
800 g Fett zum Ausbacken
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
1
. Die Eier schaumig rühren. Den Zucker nach und nach zugeben, das Mehl und das Backpulver vermischen und der Masse hinzufügen. Nun das Weißbier hinzufügen und den Teig sofort mit einem in Wasser getauchten Löffel abstechen und im 180°C heißen Fett etwa 10 Minuten backen. Die Krapfen gehen sehr schön auf.

2. Das Gebäck abkühlen lassen, mit dem Puderzucker bestäuben und frisch servieren.

Die Krapfen lassen sich am besten mit einer Gabel im Fett wenden.

Apfelküchlein mit Zimtzucker Bier und Zucker

Kein Problem!
Und sogar für Jugendliche unter 16 geeignet - es kann alkoholfreies Bier verwendet werden.

Zutaten:
140 g Mehl
1/8 l Rheinbacher Alkoholfrei
2 Eier
1 Prise Salz
1 Packung Vanillezucker
3 säuerliche Äpfel · 50 g Zucker
Zimt
Butterschmalz zum Ausbacken

Zubereitung:
1
. Das Mehl nach und nach mit 0,1 l Bier, den Eiern, Salz und Vanillezucker verquirlen, 15 Minuten quellen lassen. Zum Schluß den Rest Bier zugeben.

2. Die Äpfel waschen, mit einem Apfelausstecher das Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in knapp 1 cm dicke Ringe schneiden. Zucker und Zimt mischen.

3. 1 Eßlöffel Butterschmalz in der Pfanne zerlassen. Die Apfelringe in den Teig tauchen, ins heiße Fett legen und von beiden Seiten goldgelb ausbacken. Auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen, mit Zimtzucker bestreut zu Tisch geben.

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Bier als Wirtschaftsfaktor

Nein, hier geht es nicht um den nächsten Besuch im Brauhaus
Die deutsche Brauwirtschaft gehört zu einem der größten deutschen Wirtschaftsfaktoren.
Europaweit führend, vor Großbritannien und Spanien, erzielt sie zur Zeit einen Umsatz von über 10 Mrd. Euro. Rund 10% von weltweit 1,2 Mrd. hl. Bier erzeugen alleine die deutschen Brauer, womit sie nach den USA und vor Japan den zweiten Platz belegen.
 

Bei ca. 41.000 Beschäftigten belaufen sich die Personalaufwendungen insgesamt auf knapp 2 Mrd. Euro.

 

Auch im Bereich der Landwirtschaft spielt die deutsche Brauwirtschaft, durch ihren Malzverbrauch, eine große Rolle! Jährliche Investitionen in neue Maschinen, Fabriken, die Fertigung von Bierflaschen und Dosen und der Transport fördern die Wirtschaft ungemein.

Hinzu kommt die Vermarktung von fast jeder Biersorte durch Werbung, in relativ großem Umfang! Führt man sich einmal sämtliche Anzeigen in Zeitungen und Illustrierten, aber auch die Werbung im Fernsehen und Radio, vor Augen, so fällt es einem nicht schwer nachzuvollziehen, wie viel Geld von deutschen Brauereien in diesen Bereich fließt.
 

Bedenkt man außerdem noch die Verpackungsindustrie, das heißt Etiketten, Bierkästen, Fässer, Verschlüsse etc. so wird die große Bedeutung der Brauwirtschaft innerhalb des deutschen Marktes relativ deutlich.  

Mit einem Jahresumsatz von 10 Milliarden Euro liegen die Brauereien noch vor der Süßwarenindustrie, wobei sie nur noch von den deutschen Molkereien übertroffen werden.

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